Liebe Erziehungsberechtigte der zukünftigen Erstklässler,

auf diesem Weg wollen wir Sie davon in Kenntnis setzen, dass der Einschulungsprozess durch das Kultusministerium angepasst wurde. Alle Erziehungsberechtigen werden in den nächsten Tagen oder wurden schon von uns kontaktiert. Zusätzlich wird ein Brief an Sie versendet. Darin werden hoffentlich alle offenen Fragen zur veränderten Situation geklärt.

Folgender Text ist der Homepage des Kultusministeriums Bayern entnommen:

Bei der Einschreibung gelten angesichts der derzeitigen Situation folgende Besonderheiten (vgl. KMS vom 16.03.2020):

  • Die persönliche Anmeldung des Kindes durch mindestens einen Erziehungsberechtigten ist nicht erforderlich.
  • Die Erziehungsberechtigten melden ihr Kind für das Schuljahr 2020/2021 telefonisch oder schriftlich (auch per Mail) an.
  • Die Erziehungsberechtigten übermitteln der Schule die erforderlichen Anmeldeunterlagen fristgerecht auf dem Postweg, per E-Mail oder auch persönlich. Bitte fügen Sie – sofern Sie dies möchten; eine Verpflichtung hierzu besteht nicht – auch den sog. „Übergabebogen“ („Informationen für die Grundschule“), den Sie vom Kindergarten erhalten haben, bei, da dieser der Schule wichtige Hinweise zur Schulfähigkeit des Kindes geben kann.
 

Hinsichtlich der pädagogischen Feststellung der Schulfähigkeit gilt:

  • Die allgemeine Pflicht zur Teilnahme des Kindes am sog. „Verfahren zur Feststellung der Schulfähigkeit“ (wie z. B. „Schulspiel“ o. ä.) entfällt. Sollte ein solches Verfahren im begründeten Einzelfall notwendig sein, können Schule und Erziehungsberechtigte – unter Berücksichtigung der Anforderungen des Infektionsschutzes – organisatorische Lösungen dafür finden.
  • Für eine pädagogische Beratung der Erziehungsberechtigten im Vorfeld der Einschreibung stehen die Schulen weiterhin zur Verfügung. Die Beratung erfolgt telefonisch, auf Wunsch der Erziehungsberechtigten auch persönlich.
  • Auch für Erziehungsberechtigte, deren Kinder zwischen dem 1.7. und dem 30.9.2020 sechs Jahre alt werden („Einschulungskorridor“), erfolgt weiterhin eine Beratung durch die Schulen – telefonisch oder per Mail. Einem evtl. Wunsch der Erziehungsberechtigten nach persönlicher Beratung, kann derzeit nicht nachgekommen werden.

 

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